Organeum Weener

Cembalo nach Ruckers

Cembalo_nach_Ruckers

Keith Hill (Grand Rapids)

1976

Dieses Instrument gibt ein Beispiel für die flämische Tradition im Cembalobau. Deren europäische Berühmtheit im frühen 17. Jahrhundert wurde durch Hans Ruckers und seine Söhne begründet. Das Cembalo nach Ruckers von Keith Hill verfügt über ein Manual mit einem Tonumfang von vier Oktaven, wobei die tiefste Oktave als so genannte kurze Oktave ausgeführt ist. Die zwei Saitenchöre sind hier als 8-Fuß-Register disponiert. Beispielhaft für die flämischen Cembalo ist die reiche Dekoration des Gehäuses und des Resonanzbodens.

Kalender

So. 23. Juni 2024
17.00 Uhr

Petkum St. Antonius-Kirche

Karkstraat 12, 26725 Emden

Jan Klaaßen spielt auf der restaurierten V.U. Grotian-Orgel Werke von Sweelinck und seinen Schülern und aus der Norddeutschen Orgelschule (Erich, Buxtehude, Böhm).

Eintritt frei – Spende

Mi. 26. Juni 2024
15.00 Uhr

Weener | ORGANEUM

Norderstraße 18, 26826 Weener

Öffentliche Führung mit der Vorstellung der Sammlung historischer Tasteninstrumente. Ludolf Heikens lässt ausgewählte Instrumente erklingen und spricht über die Geschichte des Hauses.

Do. 27. Juni 2024
20.00 Uhr

Leer | St. Marienkirche

Bavinkstraße 38 / Ecke Saarstraße, 26789 Leer (Loga)

Auftaktkonzert zum Leeraner Orgelsommer: Domorganist Stephan Leuthold (Bremen) konzertiert an der Ahrend & Brunzema-Orgel der St. Marienkirche

Eintritt frei – Spende